Diese Bali Reisetipps helfen bei der ersten Reise auf die Insel der Götter. Bali ist mehr als Strand: Im Inland warten Reisterrassen, Tempel und Vulkane.
Ubud als Basis
Ubud liegt im grünen Zentrum der Insel. Von hier erreichst du die Reisterrassen von Tegalalang, den Affenwald und zahlreiche Tempel. Wohne etwas außerhalb des Zentrums, dort ist es ruhiger und oft günstiger.
Unterwegs auf der Insel
Öffentliche Verkehrsmittel sind kaum vorhanden. Viele Reisende buchen für Tagesausflüge einen privaten Fahrer, das ist bequem und bezahlbar. Roller fahren nur mit gültigem internationalen Führerschein und Helm, der Verkehr ist dicht.
Tempel und Kultur
Tempel wie Tanah Lot, Uluwatu oder Besakih betrittst du mit Sarong, den es meist vor Ort zum Leihen gibt. Respektiere Zeremonien und frage vor Fotos von Menschen.
Strände
Im Süden liegen Surfspots und Strandclubs. Ruhiger ist es im Osten rund um Amed, ideal zum Schnorcheln. Für Abwechslung lohnt ein Ausflug auf die Nusa-Inseln.
Beste Reisezeit und Einreise
Die Trockenzeit dauert etwa von April bis Oktober. Für die Einreise gelten Visa- und Gebührenregeln, die sich in den letzten Jahren mehrfach geändert haben. Prüfe den aktuellen Stand vor der Reise beim Auswärtigen Amt.
Wie lange bleiben?
Für einen ersten Eindruck reichen zehn Tage, besser sind zwei Wochen. So kannst du Ubud, eine Strandregion und einen Ausflug auf die Nachbarinseln verbinden, ohne ständig die Unterkunft zu wechseln.
Unser Fazit
Bali ist ideal für eine erste Fernreise nach Asien. Plane Wege großzügig, denn der Verkehr ist zäh. Wer früh aufsteht, erlebt Reisterrassen und Tempel ohne Gedränge.
