Eine Costa Rica Rundreise ist ideal für Naturfans. Auf kleinem Raum findest du Nebelwald, Vulkane, Regenwald und zwei Küsten.
Route für zwei bis drei Wochen
Nach der Ankunft in San José geht es zum Vulkan Arenal mit heißen Quellen und Hängebrücken. Weiter führt die Route in den Nebelwald von Monteverde. Danach folgt die Pazifikküste mit dem Nationalpark Manuel Antonio, wo Faultiere und Affen leben. Wer mehr Zeit hat, ergänzt die Karibikküste oder die Halbinsel Osa.
Mit dem Mietwagen
Ein Allradfahrzeug ist auf vielen Nebenstraßen sinnvoll. Die Distanzen wirken kurz, doch die Fahrzeiten sind wegen Kurven und Baustellen oft lang. Plane großzügig und fahre möglichst nicht in der Dunkelheit.
Lodges und Unterkünfte
In den Naturregionen übernachtest du am schönsten in Lodges am Waldrand. Frühe Morgenstunden sind die beste Zeit für Tierbeobachtung, oft schon direkt von der Terrasse aus.
Beste Reisezeit
Die Trockenzeit auf der Pazifikseite dauert etwa von Dezember bis April. In der grünen Saison regnet es meist nachmittags, dafür sind die Preise niedriger und die Landschaft üppig.
Packliste
Leichte Regenjacke und schnell trocknende Kleidung.
Fernglas für die Tierbeobachtung.
Insektenschutz und Sonnencreme.
Aktivitäten
Ziplining und Hängebrücken im Nebelwald.
Nachtwanderungen mit Guide, um Frösche und Insekten zu entdecken.
Rafting auf den Flüssen rund um den Arenal.
Schildkrötenbeobachtung an bestimmten Stränden zur richtigen Saison.
Plane zudem Puffertage ein, falls Straßen nach starkem Regen gesperrt sind.
Unser Fazit
Costa Rica belohnt langsames Reisen. Lieber weniger Stationen und dafür mehr Zeit an jedem Ort. Wer früh aufsteht und mit lokalen Guides unterwegs ist, sieht deutlich mehr Tiere. Prüfe vor der Reise die aktuellen Einreisebestimmungen.
