Die Sardinien Strände sind berühmt für ihr klares Wasser. Die Insel ist groß, deshalb lohnt es sich, eine Region zu wählen statt alles in einem Urlaub sehen zu wollen.
Der Norden
An der Costa Smeralda und im Archipel von La Maddalena liegen kleine Buchten mit türkisfarbenem Wasser. Viele erreichst du am besten mit dem Boot. Einige besonders empfindliche Strände sind geschützt, für manche gelten Besucherbegrenzungen oder Reservierungen.
Der Osten
Der Golf von Orosei ist ein Höhepunkt. Steile Kalkfelsen fallen ins Meer, dazwischen liegen Buchten wie Cala Goloritzé oder Cala Luna. Manche sind nur zu Fuß oder per Boot erreichbar.
Der Süden
Rund um Chia und Villasimius findest du lange Sandstrände mit Dünen und flachem Wasser, gut für Familien. Die Lagunen hinter den Stränden sind Lebensraum für Flamingos.
Der Westen
Die Westküste ist wilder. Bei Is Arutas liegt ein Strand aus kleinen Quarzkieseln. Die Mitnahme von Sand, Kieseln und Muscheln ist auf Sardinien verboten und wird bestraft.
Tipps
Ein Mietwagen ist fast unverzichtbar.
Parkplätze an beliebten Stränden sind kostenpflichtig und früh belegt.
Juni und September sind angenehm warm und weniger voll als August.
Anreise
Sardinien erreichst du per Flug nach Olbia, Alghero oder Cagliari oder mit der Fähre vom italienischen oder französischen Festland. Wähle den Flughafen nach der Region, in der du Urlaub machen möchtest.
Unser Fazit
Sardinien ist zu groß für einen einzigen Urlaub. Entscheide dich für Norden, Osten oder Süden und erkunde diese Region gründlich. Viele der schönsten Buchten belohnen einen kurzen Fußweg oder eine Bootsfahrt mit klarem Wasser und weniger Menschen.
