Die schönsten Weihnachtsmärkte in Europa verbinden Lichterglanz mit einem Städtetrip. Viele öffnen Ende November und laufen bis kurz vor Weihnachten. Unter der Woche ist es deutlich ruhiger als am Wochenende.
Zehn Städte für den Advent
Straßburg: nennt sich selbst Hauptstadt der Weihnacht, mit Märkten in der ganzen Altstadt.
Wien: der Markt vor dem Rathaus und der Markt am Spittelberg sind Klassiker.
Prag: der Altstädter Ring mit dem großen Baum vor der Teynkirche.
Nürnberg: der Christkindlesmarkt ist einer der bekanntesten in Deutschland.
Kopenhagen: Tivoli verwandelt sich in ein Lichtermeer.
Brüssel: Winterpfad mit Eisbahn und Riesenrad.
Budapest: Vörösmarty-Platz mit Langos und Kürtőskalács.
Salzburg: Christkindlmarkt am Dom vor Bergkulisse.
Krakau: Markt auf dem großen Hauptplatz.
Dresden: der Striezelmarkt gehört zu den ältesten Märkten.
Tipps für die Planung
Unterkünfte in den bekanntesten Märkten sind im Advent früh ausgebucht. Plane deshalb früh oder wähle eine Unterkunft etwas außerhalb mit guter Verbindung. Viele Städte erreichst du bequem mit dem Zug, das spart Parkplatzsuche in der Innenstadt.
Was du einpacken solltest
Warme Schuhe, Handschuhe und eine Mütze machen den Unterschied. Für Glühwein oder Punsch fällt meist Becherpfand an, den du bei der Rückgabe zurückbekommst.
Unter der Woche reisen
Die meisten Märkte sind von Montag bis Donnerstag deutlich leerer. Wer einen Brückentag nimmt, erlebt die Stände entspannter und findet leichter eine Unterkunft. Früh am Abend, kurz nach Einbruch der Dunkelheit, ist die Stimmung am schönsten und das Gedränge noch überschaubar.
Unser Fazit
Für einen Klassiker wähle Straßburg, Nürnberg oder Wien. Wer zusätzlich eine neue Stadt kennenlernen will, kombiniert Prag, Krakau oder Budapest mit dem Weihnachtsmarkt. Prüfe vorab die Öffnungszeiten, denn manche Märkte schließen schon vor Heiligabend.
